Mein persönliches Fazit nach 2 Stunden

Ich habe SILENT HILL: Townfall jetzt rund 2 Stunden gespielt und mir damit einen ersten Eindruck vom neuen Horror-Abenteuer gemacht. Für eine endgültige Bewertung ist das natürlich noch nicht die komplette Spielzeit – aber nach diesen ersten Stunden kann ich schon ziemlich gut sagen, wie mir das Spiel bisher gefällt.

Und mein erster Eindruck ist eindeutig: Ich habe richtig Bock, weiterzuspielen.

Mein Testsystem

Getestet habe ich wieder auf meinem normalen Gaming-PC:

Hardware / EinstellungMein Test
CPUAMD Ryzen 7 5700X
GPUNVIDIA GeForce RTX 3080 10 GB
RAM32 GB
Auflösung1920 × 1080
GrafikeinstellungenHoch
UpscalerNVIDIA DLSS Super Resolution
Upscaler-ModusNativ
RaytracingAus
NVIDIA ReflexAktiviert
Sichtfeld80
FPS75 FPS

Bei den Grafikeinstellungen stehen unter anderem Nebelqualität, Texturen, Reflexionen, Schatten, globale Beleuchtung und Nachbearbeitung auf Hoch.

Mit meiner RTX 3080 läuft Townfall dabei sehr ordentlich. Ich erreiche in meinem Test 75 FPS bei 1080p, was perfekt zu meinem 75-Hz-Monitor passt.

Nach zwei Stunden bin ich schon drin

Was mich nach den ersten zwei Stunden besonders gepackt hat, ist die Atmosphäre.

Silent Hill: Townfall schafft es, eine richtig unangenehme Stimmung aufzubauen. Der Nebel, die dunklen Umgebungen und die Geräuschkulisse sorgen dafür, dass ich beim Spielen ständig aufmerksam bin.

Und genau das möchte ich von einem Silent-Hill-Spiel.

Es geht nicht darum, alle paar Sekunden einen Jumpscare zu bekommen. Viel interessanter finde ich dieses Gefühl, dass jederzeit irgendetwas passieren könnte.

Die Welt macht neugierig

Auch die Umgebung gefällt mir richtig gut.

Ich möchte tatsächlich wissen, was hinter den Orten und der Geschichte steckt. Das Spiel gibt einem immer wieder kleine Hinweise und lässt einen dabei nicht sofort alles verstehen.

Nach zwei Stunden bin ich deshalb noch lange nicht an dem Punkt, an dem ich sagen würde, dass ich die Geschichte komplett einschätzen kann.

Aber genau das ist für mich ein gutes Zeichen.

Ich will wissen, wie es weitergeht.

Gameplay

Das Gameplay verbindet Erkundung, Rätsel, Horror und Kämpfe miteinander.

Mir gefällt besonders, dass das Spiel nicht permanent auf Action setzt. Es gibt ruhigere Momente, in denen ich einfach die Umgebung erkunde und versuche herauszufinden, was hier eigentlich passiert.

Dann kann sich die Stimmung plötzlich wieder komplett verändern.

Diese Mischung funktioniert für mich bisher sehr gut.

Grafik und Performance

Auch technisch macht Townfall bei mir einen guten Eindruck.

Ich spiele mit meiner RTX 3080, dem Ryzen 7 5700X und 32 GB RAM in 1080p auf hohen Einstellungen.

Mit DLSS und aktiviertem NVIDIA Reflex erreiche ich 75 FPS.

Dabei werden bei meiner RTX 3080 ungefähr 6,7 GB der 10 GB VRAM verwendet. Die CPU liegt während des Spielens ungefähr bei 60–61 °C.

Für mein System bin ich mit der Performance deshalb sehr zufrieden.

Mein erster Eindruck

Nach gerade einmal zwei Stunden möchte ich natürlich noch kein endgültiges Urteil über jede einzelne Facette des Spiels abgeben.

Aber für einen ersten Test hat mich Silent Hill: Townfall definitiv überzeugt.

Vor allem die Atmosphäre und die mysteriöse Geschichte haben dafür gesorgt, dass ich nach dem Test nicht einfach den Rechner ausschalten und das Spiel vergessen wollte.

Im Gegenteil:

Ich werde Silent Hill: Townfall auf jeden Fall durchzocken.

Ich möchte wissen, wie die Geschichte weitergeht, welche Geheimnisse noch auf mich warten und was hinter dieser ganzen düsteren Welt steckt.

Meine Wertung nach 2 Stunden

KategorieWertung
🎮 Gameplay8,5/10
😱 Horror & Atmosphäre9/10
📖 Story8,5/10
🎨 Grafik9/10
🔊 Sound9/10
🔍 Erkundung8,5/10
💻 Performance9/10
⭐ Gesamtwertung8,5/10

⭐ Meine Wertung: 8,5/10

Fazit

Silent Hill: Townfall bekommt von mir nach zwei Stunden 8,5 von 10 Punkten.

Der Test ist bewusst ein erster persönlicher Eindruck, weil ich bisher erst rund zwei Stunden gespielt habe. Trotzdem hat mich das Spiel bereits so gepackt, dass für mich feststeht:

Ich werde es auf jeden Fall durchzocken.

Die Atmosphäre stimmt, die Welt macht neugierig und technisch läuft es auf meinem PC ebenfalls richtig gut.

Mein erster Eindruck: 8,5/10 – und jetzt will ich wissen, wie es weitergeht.

Von Nico

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