Mit CONTROL Resonant habe ich mir einen weiteren aktuellen Titel auf meinem Gaming-PC vorgenommen. Ich habe das Spiel mit meiner RTX 3080 getestet und dabei besonders darauf geachtet, wie sich der Titel bei 1080p und hohen Grafikeinstellungen schlägt.

Mein persönlicher Eindruck fällt dabei ziemlich eindeutig aus: CONTROL Resonant macht richtig viel Spaß und konnte mich sowohl spielerisch als auch technisch überzeugen.


Mein Testsystem

Für meinen Test kam mein normaler Gaming-PC zum Einsatz:

  • CPU: AMD Ryzen 7 5700X
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 3080 10 GB
  • Arbeitsspeicher: 32 GB RAM
  • Auflösung: 1920 × 1080
  • Monitor: 75 Hz
  • Grafik-Preset: Hoch
  • Upscaling: DLSS
  • Raytracing: aus

Ich teste meine Spiele grundsätzlich so, wie ich sie auch selbst spielen würde. Deshalb wollte ich CONTROL Resonant nicht mit irgendwelchen extrem niedrigen Einstellungen testen, sondern mit einer für meinen Rechner passenden hohen Grafikqualität.


Der erste Eindruck

Schon die ersten Spielminuten haben bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen.

CONTROL Resonant schafft es meiner Meinung nach sehr gut, eine eigene Atmosphäre aufzubauen. Das Spiel wirkt nicht wie ein beliebiger Action-Titel, sondern hat einen eigenen Stil und eine eigene Identität.

Gerade die Kombination aus Umgebung, Beleuchtung, Effekten und Sound sorgt dafür, dass ich mich schnell in die Spielwelt hineinversetzt fühle.

Für mich ist genau das eine der großen Stärken des Spiels.

Man merkt außerdem schnell, dass hier sehr viel Wert auf die technische Präsentation gelegt wurde. Die Umgebungen wirken detailliert und die verschiedenen Effekte sorgen gerade in actionreichen Szenen für ordentlich Bewegung auf dem Bildschirm.


Grafik

Grafisch macht CONTROL Resonant bei mir einen sehr guten Eindruck.

Ich spiele auf 1920 × 1080 mit dem hohen Grafik-Preset und aktiviertem DLSS. Damit sieht das Spiel für mich bereits sehr detailliert aus.

Besonders gefallen mir die Beleuchtung und die verschiedenen grafischen Effekte. Gerade wenn mehrere Effekte gleichzeitig auftreten, kann das Spiel seine technische Stärke zeigen.

Auch die Schatten und Reflexionen tragen viel zur Atmosphäre bei. Die Welt wirkt dadurch deutlich lebendiger und nicht einfach wie eine Ansammlung von statischen Kulissen.

Meine wichtigsten Grafikeinstellungen

Ich möchte an dieser Stelle bewusst nicht jede einzelne Einstellung aus dem Menü auflisten. Für meinen Test sind vor allem diese Punkte relevant:

  • 1920 × 1080
  • Grafik-Preset: Hoch
  • DLSS: aktiviert
  • Raytracing: aus
  • V-Sync: Full Rate

Damit bekomme ich für mich eine gute Mischung aus Bildqualität und Performance.


Performance auf der RTX 3080

Besonders interessant war für mich natürlich die Frage, wie sich CONTROL Resonant auf meiner RTX 3080 schlägt.

Mein Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.

Während meines Tests komme ich auf ungefähr 75 FPS. Damit liege ich praktisch auf dem Niveau meines 75-Hz-Monitors.

Die Grafikkarte wird dabei allerdings durchaus gefordert.

Während des Tests lag die GPU-Auslastung bei ungefähr 80 Prozent und die Temperatur erreichte etwa 83 °C.

Auch die CPU bleibt bei meinem Test in einem für mich akzeptablen Bereich. Mein Ryzen 7 5700X lag bei ungefähr 68 °C.

Für mich zeigt das, dass CONTROL Resonant durchaus ordentlich Leistung benötigt, meine Kombination aus Ryzen 7 5700X und RTX 3080 das Spiel bei 1080p aber sehr gut bewältigen kann.


75 FPS bei 1080p – für mich passend

Mein Monitor läuft mit maximal 75 Hz.

Deshalb sind die ungefähr 75 FPS, die ich während meines Tests erreiche, für mich eigentlich genau das, was ich brauche.

Ich muss nicht unbedingt 120 oder 144 FPS erreichen, wenn mein Monitor diese Bildrate ohnehin nicht darstellen kann.

Viel wichtiger ist mir, dass das Spiel dabei eine hohe Grafikqualität bietet und sich flüssig anfühlt.

Genau diesen Eindruck hatte ich bei CONTROL Resonant.

Die Kombination aus hoher Grafikqualität, DLSS und ungefähr 75 FPS funktioniert für mich sehr gut.


Gameplay

Beim Gameplay konnte mich CONTROL Resonant ebenfalls überzeugen.

Was mir besonders gefällt, ist das Zusammenspiel aus Action und den verschiedenen Möglichkeiten, die das Spiel bietet.

Die Kämpfe fühlen sich dynamisch an und es kommt immer wieder zu Situationen, in denen auf dem Bildschirm einiges gleichzeitig passiert.

Gerade solche Momente machen für mich einen großen Teil des Spielspaßes aus.

Ich mag Spiele, bei denen man nicht einfach nur von A nach B läuft und Gegner abschießt, sondern bei denen man seine Möglichkeiten aktiv einsetzen kann.

CONTROL Resonant vermittelt mir genau dieses Gefühl.


Kämpfe

Die Kämpfe gehören für mich zu den Punkten, die das Spiel besonders interessant machen.

Sie wirken nicht langweilig und entwickeln gerade dann eine gewisse Dynamik, wenn mehrere Gegner gleichzeitig auftauchen.

Dabei kommen auch die grafischen Effekte gut zur Geltung.

Explosionen, Beleuchtung und andere Effekte sorgen dafür, dass die Kämpfe teilweise ziemlich spektakulär aussehen.

Trotzdem bleibt das Gameplay für mich nachvollziehbar und macht Spaß.

Hier merkt man meiner Meinung nach, dass CONTROL Resonant nicht nur auf eine hübsche Grafik setzt, sondern auch spielerisch etwas bieten möchte.


Atmosphäre

Die Atmosphäre ist für mich eine der größten Stärken.

CONTROL Resonant hat einen eigenen visuellen Stil und schafft es, diesen auch konsequent durchzuziehen.

Die Umgebungen wirken teilweise geheimnisvoll und gleichzeitig technisch sehr aufwendig.

Dazu kommt die passende Soundkulisse, die viel dazu beiträgt, dass die Welt glaubwürdig wirkt.

Für mich ist die Atmosphäre ein wichtiger Grund dafür, warum ich nach dem Test nicht einfach sagen würde: „Okay, gespielt und fertig.“

Ich möchte definitiv noch mehr von dem Spiel sehen.


Sound

Auch beim Sound hinterlässt CONTROL Resonant bei mir einen guten Eindruck.

Die Geräusche während der Kämpfe, die Umgebung und die allgemeine Soundkulisse passen gut zum Geschehen.

Gerade bei einem Spiel mit dieser Art von Atmosphäre ist der Sound besonders wichtig.

Ein guter Soundtrack oder passende Umgebungsgeräusche können eine Szene deutlich intensiver machen.

Das funktioniert hier für mich sehr gut.


Technik

Technisch ist CONTROL Resonant ein Spiel, bei dem die Hardware durchaus etwas zu tun bekommt.

Meine RTX 3080 wird bei 1080p mit hohen Einstellungen ordentlich belastet. Trotzdem komme ich auf ungefähr 75 FPS.

Das finde ich für mein System ein gutes Ergebnis.

Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass meine RTX 3080 mittlerweile nicht mehr zur aktuellen GPU-Generation gehört.

Umso interessanter finde ich es, dass ich das Spiel trotzdem mit hohen Einstellungen und einer für meinen 75-Hz-Monitor passenden Bildrate spielen kann.


Wie laut und heiß wird der PC?

Auch darauf achte ich bei meinen Tests.

Während CONTROL Resonant lief, lag meine RTX 3080 bei ungefähr 83 °C.

Das zeigt, dass die Grafikkarte durchaus arbeiten muss.

Mein Ryzen 7 5700X lag bei ungefähr 68 °C, was für mich deutlich entspannter aussieht.

Die Temperaturen zeigen also ganz klar: CONTROL Resonant ist kein Spiel, das meine Hardware völlig kalt lässt.

Für die erreichte Bildqualität und die rund 75 FPS finde ich das Ergebnis aber insgesamt ordentlich.


Mein persönlicher Eindruck

Was mir bei CONTROL Resonant besonders gefällt, ist das Gesamtpaket.

Es ist nicht nur die Grafik.

Es ist auch nicht nur das Gameplay.

Und es ist auch nicht nur die Atmosphäre.

Für mich funktioniert die Kombination aus diesen Bereichen einfach sehr gut.

Ich hatte während meines Tests nicht das Gefühl, dass ich gerade nur ein Spiel ausprobiere, um anschließend ein paar Zahlen aufzuschreiben.

Stattdessen hatte ich relativ schnell Lust, weiterzuspielen.

Und genau das ist für mich bei einem Test ein wichtiger Punkt.

Technische Daten sind interessant, aber am Ende muss ein Spiel vor allem Spaß machen.

Bei CONTROL Resonant ist das für mich definitiv der Fall.


Was mir besonders gefällt

Meine persönlichen Pluspunkte:

  • Sehr starke Atmosphäre
  • Schicke Grafik
  • Dynamische Action
  • Gute Beleuchtung und Effekte
  • Hoher Detailgrad
  • Gute Performance auf meiner RTX 3080
  • DLSS hilft dabei, die Bildrate auf einem guten Niveau zu halten
  • Sound und Präsentation passen sehr gut zusammen
  • Das Spiel macht Lust auf mehr

Performance-Fazit

Auf meinem System kann ich CONTROL Resonant in 1080p und hohen Einstellungen sehr gut spielen.

Mit ungefähr 75 FPS komme ich genau an die maximale Bildwiederholrate meines 75-Hz-Monitors.

Meine RTX 3080 erreicht dabei ungefähr 83 °C und wird mit rund 80 Prozent ausgelastet.

Der Ryzen 7 5700X bleibt mit ungefähr 68 °C ebenfalls in einem für mich guten Bereich.

Für meinen persönlichen Anwendungsfall bin ich deshalb mit der Performance zufrieden.


Mein Fazit

CONTROL Resonant hat bei meinem Test einen richtig guten Eindruck hinterlassen.

Das Spiel sieht stark aus, bietet eine interessante Atmosphäre und macht mir spielerisch Spaß. Dazu kommt eine technische Präsentation, die meiner Meinung nach sehr gut zum Spiel passt.

Auf meinem Ryzen 7 5700X mit RTX 3080 und 32 GB RAM läuft das Spiel bei 1920 × 1080 mit hohen Einstellungen und DLSS mit ungefähr 75 FPS.

Damit bin ich für meinen 75-Hz-Monitor praktisch genau dort, wo ich hin möchte.

Natürlich wird die RTX 3080 dabei ordentlich gefordert und mit ungefähr 83 °C auch ziemlich warm. Trotzdem finde ich das Ergebnis insgesamt überzeugend.

Noch wichtiger ist für mich aber der Spielspaß.

CONTROL Resonant hat mich während meines Tests neugierig auf mehr gemacht. Ich hatte Spaß mit dem Gameplay, die Atmosphäre gefällt mir sehr gut und auch technisch kann sich der Titel sehen lassen.

Für mich ist CONTROL Resonant deshalb ein richtig starkes Spiel und bekommt von mir 9 von 10 Punkten.

⭐ Meine Wertung: 9/10

KategorieWertung
🎮 Gameplay9/10
⚔️ Kämpfe9/10
🎨 Grafik9/10
🌆 Atmosphäre9/10
🔊 Sound9/10
💻 Performance9/10
⚙️ Technik9/10
⭐ Gesamtwertung9/10

CONTROL Resonant bekommt von mir 9/10 Punkten.

Von Nico

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